Die Wunderbare Medaille
Im Jahre 1830 beginnt die bemerkenswerte Geschichte
der Wunderbaren Medaile in einer
Klosterkapelle in Paris. Der einfachen Novizin Katharina Laboure` erscheint mehrmals die Mutter Gottes und bittet sie, die Wunderbare Medaille prägen zu lassen, die seither überall Segen und Hilfe bringt!
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Katharina Laboure`s Leib ist unverwest, obwohl er 56 Jahre in einem feuchten
Grab gelegen hatte. Heute ist er in einem Glasschrein in der Rue de Bac im Herzen
Paris zu sehen.
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Seit dem Tod von Katharina Laboure vor über 120 Jahren
sind ca. mehr als 1 Milliarde Medaillen geprägt worden. Unzählige
Menschen bezeugen, durch die Medaille Hilfe und Kraft erfahren zu haben, so
wie Maria versprochen hatte:
"Die Menschen, die diese Medaille tragen, werden grosse Gnaden erhalten.
Die Gnaden werden überreich sein für jene die Vertrauen haben."
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Die Medaille, ein Zeichen, eine Botschaft! Maria,
die Mutter Gottes und Mutter der Menschen schenkt sie einem jeden von uns!
Wenn wir die Medaille betrachten, entdecken wir auf den beiden sich ergänzenden
Seiten das Wesentliche der Botschaft des Heilsgeheimnisses.
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Was ist eine geweihte Medaille theologisch gesehen eigentlich? Veräußerlicht
die Medaille nicht den Glauben? Was sagt die Katholische Kirche über diese
Medaille?
Antworten auf diese und weitere Fragen.
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"O Maria ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere
Zuflucht zu dir nehmen". (Gebet auf der Wunderbare Medaille)
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